Der große Ratgeber rund ums Babytragen

Katharina GruberTrageberatung & Fachredaktion
Der große Ratgeber rund ums Babytragen

Das Wichtigste in Kürze

  • „Ergonomisch“ ist kein geschützter Begriff – ergonomische Gurte für die Eltern bedeuten nicht Ergonomie für das Baby.
  • Die T.I.C.K.S.-Regeln plus Anhock-Spreiz-Haltung sind die Sicherheitsgrundlage; ein Fingerbreit Platz zwischen Kinn und Brust.
  • Von einem Schreibaby spricht man ab drei Stunden Weinen an drei Tagen über drei Wochen.

Die Grundlagen

Was ist ergonomisches Tragen?

Geht es um das Thema Babytragen, fallen sofort einige Fachbegriffe. Einer davon „ergonomische Babytrage“ fällt besonders häufig. Was das wirklich bedeutet und warum man sich von diesem Wort nicht in die Irre führen lassen sollte, lest ihr hier.

Ergonomisch bedeutet, dass etwas an den menschlichen Körper und seine natürlichen Bewegungen angepasst ist. Ziel ist, den Körper zu unterstützen, Belastungen zu reduzieren und Komfort sowie Gesundheit zu fördern.

Bei Babytragen bedeutet das konkret:

  • das Baby sitzt in der natürlichen Anhock-Spreiz-Haltung
  • Der Rücken des Babys wird in seiner natürlichen Rundung gestützt – besonders bei Neugeborenen
  • Die Trage verteilt das Gewicht gleichmäßig auf Schultern und Hüfte der tragenden Person.
  • Die Trage kann an Baby und tragende Person angepasst werden, sodass beide bequem und sicher getragen werden.

Achtung: Dieser Begriff ist nicht geschützt – bedeutet daher nicht, dass eine Babytrage mit ergonomischen Gurten auch für das Baby ergonomisch sein muss. Deshalb lasst euch beim Einkauf eurer Babytrage nicht nur von der Optik leiten – so wird eure Trageerfahrung wahrscheinlich eher negativ ausfallen.

Welche Vorteile bietet eine Babytrage?

Diese Frage ist leichter zu beantworten, mit was kann sie nicht. Nein – Spaß beiseite. Ich bin ein wirklicher Trage-Enthusiast. Tragen hat mir das Leben mit Baby nicht nur erleichtert, sondern es für mich zu einer ganz besonderen Zeit gemacht, an die ich mich immer mit Freude erinnere. Ebenso war es bei beiden Kindern jeweils eine Babytrage, mit der ich ganz großen sentimentalen Wert verbinde. Da unsere Tragen bei jedem Fest, bei verschiedenen Wanderungen, beim Begräbnis des Opas, im Schwimmbad, in der Kirche, beim Einkaufen, im Wald, bei Ausflügen, bei Familienfeiern, zum Verstecken, zum Ausruhen, zum Entspannen und Beruhigen dabei waren, versteht man das vielleicht.

Vorteile für das Baby:

  • Geborgenheit und Nähe: Der enge Körperkontakt vermittelt Sicherheit und kann das Baby beruhigen.
  • Leichter einschlafen: Viele Babys schlafen in der Trage schneller ein, weil sie Bewegung, Wärme und Herzschlag der Bezugsperson wahrnehmen.
  • Kann bei Unruhe helfen: Tragen kann manche Babys bei Unruhe oder typischen abendlichen Schreiphasen beruhigen. Vorausgesetzt, die Person, die sie trägt, ist auch ruhig ;)
  • Unterstützt die Entwicklung: Das Baby erlebt die Welt auf Augenhöhe und nimmt Geräusche, Gesichter und Bewegungen aus einer geschützten Position wahr.
  • Unterstützt die gesunde Haltung: Eine gut angepasste ergonomische Trage unterstützt die natürliche Anhock-Spreiz-Haltung und den gerundeten Rücken des Babys

Vorteile für die Eltern:

  • Hände frei im Alltag: Einkaufen, spazieren gehen oder leichte Hausarbeiten werden einfacher
  • Angenehmer zu tragen: Eine ergonomische Trage verteilt das Gewicht auf Schultern und Hüfte und kann Rücken und Arme entlasten.
  • Flexibel unterwegs: Treppen, öffentliche Verkehrsmittel oder Waldwege sind oft einfacher zu bewältigen als mit einem Kinderwagen.
  • Mehr Mobilität auf Reisen: Weniger Gepäck und alle Wege machbar
  • Einfaches Stillen unterwegs: Mit etwas Übung lässt es sich sehr diskret in der Trage stillen
  • Stärkere Bindung: die intensivere Nähe kann das gegenseitige Kennenlernen erleichtern.

Vorteile im Alltag:

  • weniger Platzbedarf als ein Kinderwagen
  • praktisch bei engen Geschäften oder schlechtem Wetter
  • kann das Einschlafen erleichtern

Wissenschaftlich gut belegte Vorteile:

  • mehr Hautkontakt fördert die Bindung und kann die Ausschüttung des Bindungshormons Oxytocin unterstützen
  • Getragene Babys weinen im Durchschnitt weniger als Babys, die wenig getragen werden
  • Ergonomisches Tragen unterstützt eine gesunde Körperhaltung und Bewegungsentwicklung, sofern die Trage richtig verwendet wird.

Ab wann kann ich eine Babytrage verwenden?

Grundsätzlich ab dem ersten Tag bei einem normal am Geburtstermin geborenen Kind. Es ist sogar gut, so früh wie möglich zu starten, denn die Vorteile dieser intensiven Nähe wirst du gleich bemerken. Außerdem ist es einfacher, mit einem Leichtgewicht zu starten als mit einem Wonneproppen und kann so deine körperliche Beanspruchung begünstigen.

Wichtig ist jedoch, gerade am Anfang auf wirklich geeignete Tragehilfen zurückzugreifen. Denn nicht alles, was als für Neugeborene beworben wird, ist auch für diese geeignet. In unserem Shop findet ihr davon einige.

Wie lange darf mein Kind in die Babytrage?

Tragen soll weder nach Stunden pro Tag, noch nach Zwang abgeleistet werden. Es gibt so viele individuelle Eigenheiten von Tragendem und Kind. Manche Tage benötigt dein Kind mehr Nähe (Es drückt was, müde, aufgeregt, Entwicklungsschub), an einem anderen Tag benötigt es evtl. gar kein extra an Nähe. Ab einem gewissen Alter des Babys wird sich die Tragezeit generell verkürzen. Dein Kind wird mobiler und möchte oft gerne selbst unterwegs sein.

Daher gilt – trage so viel du willst – solange es für euch beide angenehm ist. Nütze daher eine Babytrage, die ergonomisch ist, um euch beide positiv zu unterstützen.

Welche Arten von Tragehilfen gibt es?

Halfbuckle ist eine Babytrage, die einen Hüftgurt besitzt, während die Schulterträger gebunden werden, um sich so optimaler dem Tragenden und Kind anzupassen
Fullbuckle ist eine Babytrage mit zahlreichen Schnallen und Riemen zum Anpassen an Kind und Tragenden; im Prinzip wie eine Komforttrage – unterscheidet sich in unserer Einteilung vor allem beim Stoff, der bei einer Fullbuckle Trage aus Tragetuchstoff ist.
Komforttragen Allgemeiner Begriff für Tragehilfen mit zahlreichen Schnallen und Riemen. Meist aus Mesh und Jerseystoffen, die andere Vorteile als hochwertige Tragetuchstoffe bringen.
Slings Tragetuchähnliche Schlingen mit oder ohne Ringe. Perfekt, um das Kind seitlich im Hüftsitz zu tragen, aber auch vorne tragen ist möglich.
diverse Tragehilfen aus Asien Onbuhimo, Mei Tai, Podaegi usw. haben ursprünglich lange Bänder, die gebunden werden müssen, die Bezeichnungen werden recht unsystematisch verwendet. Die als Onbuhimos bezeichneten Hilfen besitzen keinen Bauchgurt, die Träger sind heute meist mit einer Schnalle versehen.
Tragetücher Hierzu gehören auch Rebozos, kleine Tücher aus Südamerika, die teils aus synthetischen Textilfasern hergestellt werden.

Wie trage ich mein Baby sicher in der Babytrage?

Befolge die T.I.C.K.S.-Regeln und es kann nichts mehr schiefgehen.

  • T – Tight (Fest): Die Trage sollte fest genug sitzen, damit dein Baby nicht zusammensackt
  • I – In view at all times (Immer sichtbar): Das Gesicht des Babys muss jederzeit sichtbar sein und darf nicht komplett von Stoff oder Kleidung bedeckt sein.
  • C – Close enough to kiss (Nah genug zum Küssen): Das Baby sollte so hoch sitzen, dass du seinen Kopf küssen kannst.
  • K – Keep chin off the chest (Kinn weg von der Brust): Zwischen Kinn und Brust des Kindes sollte mindestens ein Fingerbreit Platz sein, damit die Atemwege frei bleiben.
  • S – Supported back (Rücken gut gestützt): Der Rücken sollte gut gestützt sein, sodass das Baby in seiner natürlichen Haltung bleibt und nicht nach hinten oder zur Seite wegkippt.

Ich würde diese Regeln noch um eine wichtige erweitern und zwar das Tragen in der ANHOCK-SPREIZ-HALTUNG:

Diese Haltung ist so wichtig und essentiell. Denn nur in dieser Haltung tust du deinem Kind mit der Trage nicht nur was Gutes, sondern du unterstützt die Entwicklung auch noch.

Genau hier ist auch das weit verbreitetste Problem diverser Tragehilfen. In unserem Shop kommen nur Babytragen, die diesen Anforderungen gerecht werden.

Baby beruhigen

Schlaf

Babys, die am Tag in der Babytrage schlafen – schlafen meist in den Nächten ruhiger. Das liegt daran, dass der Schlaf in der Trage weniger tief ist.

Zusätzlich begünstigt dies, dass dein Baby sich schneller an den Tag-Nacht-Rhythmus gewöhnt.

Auch das Einschlafen am Tag wird ungemein erleichtert durch das Tragen. Auch musst du nicht irgendwo in Habachtstellung sitzen, um zu bemerken, wann dein Baby wieder munter wird – nein, auf dir merkst du kleine Nuancen. Durch das schnellere aufmerksam sein kannst du so auch das ganz große Geschrei abfangen.

Koliken

Auch hier kann die Position in der Trage – sowie auch die Wärme am Bauch – und die Nähe Wunder bewirken.

Schreibaby

Jeder mit Baby weiß, wie unglaublich kräftezerrend es sein kann, wenn dein Baby weint und du einfach alles probiert hast und du „nur das sein musst“.

Von einem Schreibaby spricht man, wenn dein Kind mind. drei Stunden pro Tag an mind. drei Tagen der Woche für mind. drei Wochen weint.

Hier kann die Trage ebenso eine Unterstützung sein, um dein Kind zumindest in deiner Nähe zu behalten. Eventuell kannst du dir Ohrenstöpsel oder Kopfhörer mit Noise Cancelling einstecken. Dies kann dir helfen, ein wenig ruhiger zu bleiben. Denn das ist leichter gesagt als getan.

In jeder größeren Stadt gibt es ebenso Schreiambulanzen – die genau hierfür ausgerichtet sind. Also scheue dich nicht davor, dir Hilfe zu nehmen.

Nähe

Es gibt einige Studien, die zeigen, dass Babys, die viel Körperkontakt haben, über den Tag verteilt signifikant weniger weinen. Körperkontakt bedeutet für Babys Sicherheit und ist ein Grundbedürfnis. Wenn sie also dies nicht durch Weinen einfordern müssen, erklärt es sich von selbst, warum es weniger Tränen gibt.

Tragen im Sommer

5 Tipps für das Tragen im Sommer

  1. In keiner anderen Jahreszeit ist das Material deiner Tragehilfe so essentiell wie im Sommer. Hier zeigt sich ganz klar die Stärke der hochwertigen Stoffe wie Hanf, Wolle, Leinen, Bambus. Diese sind temperaturausgleichend und führen nicht so leicht zum Hitzestau wie gepolsterte Varianten.
  2. Die Bindeweise. Gerade bei Tüchern oder Wrap Conversion Tragen ist es hier gut, auf mehrlagige Bindeweisen zu verzichten, um es „kühler“ zu halten.
  3. Den Kopf deines Babys schützt du am besten mit einer UV-Kappe mit weiter Krempe, um so auch den Nacken zu schützen. Achtung! Die Kopfstütze deines Babys ist keineswegs dafür geeignet, als Sonnenschutz zu dienen. Wenn beide Seiten nach oben gebunden sind, können sogenannte CO₂-Nester entstehen. Dein Baby wird nicht ausreichend mit Frischluft versorgt.
  4. Um Arme und Beine zu schützen, empfiehlt es sich, lange Kleidung in Wolle-Seide zu wählen. Diese hat einen natürlichen UV-Schutz. Ist dies nicht möglich, kann man auch bei Babys Sonnencreme nützen. Da die Haut von Baby sehr viel empfindlicher ist, empfiehlt es sich aber, die Kleidung vorzuziehen. Es gibt jedoch auch hochwertige Sonnencremen mit mineralischem Filter, die für Babyhaut durchaus geeignet sind.
  5. Der absolute Gamechanger für meine Tragereise im Sommer war die Stoffwindel zwischen mir und meinem Kind. Die meisten denken, es würde wärmer – aber das Gegenteil ist der Fall. Der Kopf deines Babys kann ganz schön warm werden. Eine Schicht „Dämmung“ zwischen euch beiden tut euch mit Sicherheit gut. Probiert das unbedingt aus!

Tragen im Winter

Um auch im Winter sicher und angenehm zu tragen, gibt es ein paar Kleinigkeiten, auf die du achten solltest.

  1. Gerade bei jungen Babys gilt: Weniger Kleidung in der Trage (es reicht normales „Wohnzimmergewand“) – mehr drum herum. Dies dient dazu, dass man das Kind mit seiner Körperwärme angenehm wärmen kann. Außerdem ist es irrsinnig praktisch, wenn das Kind an der frischen Luft einschläft, du wieder das Haus betreten willst, und es nicht so extrem dick eingepackt ist. Somit ist dem Weiterschlafen kein Hindernis gestellt.
  2. Falls du dein Kind „außerhalb“ tragen willst, ist ein Wollwalk das Mittel der Wahl. Herkömmliche Skianzüge eignen sich meist nicht, da die wärmenden Luftkammern beim Tragen plattgedrückt werden und so die Wärme nicht mehr halten. Außerdem sind sie meist sehr einengend.
  3. Investiere in eine Tragejacke oder ein Tragecover. Das Tragecover hat den klaren Vorteil, dass es von verschiedenen Personen getragen werden kann.
  4. Es reicht normales Wohnzimmergewand. Erfahrungsgemäß braucht es an den Beinchen aber eine extra Schicht mit richtig warmen Socken :) und eine warme Haube.
  5. Und nun ganz wichtig. Bitte verzichtet beim Tragen auf dicke, warme Schals. Dies kann die Atmung eures Kindes stören. Auch auf das Zuziehen der Jacke über den Kopf bitte unbedingt verzichten. Euer Baby braucht Sauerstoff – auch wenn es kalt ist.
  6. Ein wichtiger Tipp ist auch noch das richtige Schuhwerk. Bitte achtet vor allem bei Glatteisgefahr auf die richtigen Schuhe, um Stürze zu vermeiden!

Stillen in der Trage

Dies funktioniert je nach Körperstatur und Brustgröße richtig gut. Lockere hierzu die Trage auf die richtige Höhe. So kannst du egal wo richtig diskret stillen. Um ein erneutes Binden bzw. Einstellen der Tragehilfe kommst du aber meist nicht herum.

Rückentragen

Die bei uns erwerbbaren Tragehilfen sind alle auch für den Rücken geeignet. Dies hat mehrere Vorteile, bedarf am Anfang aber ein wenig Übung. Vielleicht nimmst du dir bei den ersten Versuchen einfach deinen Partner zu Hilfe.

Passende Trageanleitungen findest du online oder in den beigelegten Anleitungen der einzelnen Hersteller.

Vorteile:

  1. Rückentragen eignet sich für ein wenig stabilere Babys, die schon gerne was sehen möchten. Am Rücken hast du nicht nur die Arme frei, sondern auch mehr Bewegungsspielraum für so manche Hausarbeit zum Beispiel. Natürlich spricht aber auch nichts dagegen, dein Kind von Beginn an am Rücken zu tragen. Dies benötigt einfach nur ein wenig Mut und Übung.
  2. Gerade am Anfang kann diese Nähe, die dein Baby braucht, wirklich herausfordernd sein. Um hier dein Bedürfnis nach ein wenig Freiheit und das Bedürfnis deines Kindes nach Nähe zu stillen, kann das eine Möglichkeit sein. Bitte bei kleinen Kindern wirklich gut auf die richtige Stützung des Köpfchens achten!
  3. Hände frei für das Geschwisterchen. Zum Spielen, Kuscheln oder anderen Dingen.

Neugeborene in der Trage

Du kannst dein Baby ab dem ersten Tag tragen – wenn gesundheitlich nichts dagegen spricht. Auch bei einem Kaiserschnitt kann das sogar von Vorteil sein, da du das Baby nicht in einer Ausgleichshaltung trägst, sondern das Gewicht gut verteilst. Rede hierzu aber am besten mit deiner Hebamme.

Wichtig gerade bei sehr kleinen Babys ist, dass du gerade hier auf die Ergonomie achtest. Schau, ob deine Trage einen verstellbaren Steg hat, um die Anhock-Spreiz-Haltung zu gewährleisten.

Achte darauf, dein Baby nicht zu locker an dich zu binden. Die Wirbelsäule soll sich an deinem Körper aufrichten.

Leider gibt es sehr viele Tragehilfen, die „ab Neugeborenenalter“ in der Beschreibung stehen haben – aber in der Realität erst ab dem 3. Lebensmonat empfehlenswert sind.

Der beste Tipp, den ich dir geben kann, ist, auf eine gute Trageberatung zurückzugreifen. Diese kann dir deine Ängste im Handling nehmen.

Welche Trage passt?

Gleich vorneweg. Im Vorhinein habe ich dir erklärt, welche verschiedenen Arten von Tragen es gibt. Dass wir hier bei wiwuzi bestimmte Modelle nicht anbieten, hat einen Grund.

Wir sind ein Unternehmen von Eltern für Eltern. Wir haben uns informiert, belesen, getestet, getestet und getestet. Verschiedene Kurse besucht und Trageberatungen in Anspruch genommen.

Tragehilfen wurden bei uns schon mehr als vier Jahre lang probiert und in unseren Alltag integriert. Wir wissen also, was praktisch ist, was angenehm ist, was für lange Spaziergänge, Hausarbeiten, kurze Wege oder Wandern das Mittel der Wahl ist.

Wir möchten euch diese Testphasen ersparen und euch hier eine Plattform stellen, die hochwertige, ergonomische Tragen verkauft, bei der man sich nicht fragen muss, ob das denn doch gut für sein Kind wäre. Denn ja – es gibt diese zur Genüge.

In unserem Shop findest du

  • Fullbuckle – Rucksackähnliche Trage. Ein paar Klicks, schnell angelegt, kein Binden notwendig.
  • Halfbuckle – Tragen mit Hüftgurt und Schulterträgern zum Binden. Gute Anpassungsfähigkeit auf verschiedene Tragepersonen
  • Wrap Conversion – Tragen mit Hüftgurt und Schulterträgern aus Tragetuchstoff. Hoher Tragekomfort für längere Wege. Sanft zum Rücken

Welche Größen gibt es?

  • Babysize Fräulein Hübsch – ab Geburt
  • Toddlersize Fräulein Hübsch – ab 9 Monaten
  • MySol® Girasol – ab Geburt

Aus welchem Material bestehen die Babytragen?

Es gibt sehr viele verschiedene Babytragen. Da für uns die Qualität der Tragen an erster Stelle steht, sind wiwuzi-Babytragen nur aus den besten Materialien – diese sind bei jedem Produkt extra ersichtlich.

Wie pflege ich meine Babytrage richtig?

Fräulein Hübsch empfiehlt:

Du kannst unsere Babytrage oder Tragetuch in der Waschmaschine im Hand- oder Feinwaschgang, bei höchstens 30 °C und geringer Schleuderzahl waschen. Wir empfehlen als Waschmittel vorzugsweise schonende Waschmittel, die ganz ohne optische Aufheller und aggressive Substanzen auskommen. Separat waschen! Beim ersten Mal am besten Farbfangtücher verwenden. Nicht trocknergeeignet, keine Bleichmittel verwenden. Nicht in der prallen Sonne trocknen lassen, da es zum Ausbleichen führen kann.

Wir empfehlen, die Babytrage oder das Tragetuch vor dem ersten längeren Gebrauch zu waschen. Vermeide jedoch zu häufiges Waschen und entferne einzelne Flecken lieber händisch mit warmem Wasser, da zu häufiges Waschen zu einer übermäßigen Materialbelastung führen kann. Überprüfe die Trage insbesondere nach jedem Waschgang auf Beschädigungen.

Der Klettverschluss am Hüftgurt muss beim Waschen vom Rückenteil verdeckt sein (Steg auf die ganze Breite ausziehen), damit es zu keiner Abnutzung der Haftfähigkeit kommt.

Schnallen zum Waschen und zur Aufbewahrung schließen. Bitte nicht über Klettverschlüsse, Gurtbänder oder Schnallen bügeln!

Unsicher, welche Bauart passt? Fullbuckle, Halfbuckle oder Wrap Conversion — der Vergleich zeigt es in zwei Minuten. Zum Vergleich